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UX-Design – besonders benut­zer­freund­liche Web­sites!

Digi­taler Wandel: Vom Web- zum UX-Design

Wir ent­wi­ckeln kun­den­bin­dende UX-Designs, die über­zeugen! UX-Design meint eine neu­artige Design-Variante, bei welcher der Benutzer zen­triert wird und die somit genau auf den User zuge­schnitten ist.

Anstatt tech­ni­schen oder ästhe­ti­schen Beson­der­heiten der Website, liegt der Fokus eines UX-Designs auf der Benut­zer­freund­lichkeit. Ohne schönes Design geht es natürlich nicht, denn das wäre auch nicht sehr benut­zer­freundlich!

Der User muss intuitiv erkennen können, welche Inter­ak­tionen mit der Website, App oder dem Shop möglich sind und wie er sein vorher fest­ge­legtes Ziel erreichen kann.

Im fol­genden Beitrag wollen wir einen Wandel in der IT-Branche genauer betrachten – den Übergang vom Web- zum UX-Design.

Junge His­torie des Webs

Mitt­ler­weile ist das World-Wide-Web über 25 Jahre alt. Dieser junge Indus­trie­zweig konnte bereits Auf­stieg sowie Fall diverser Bran­chen­größen erleben.

So fällt es schwer, ein anderes Medium zu nennen, welches sich in den letzten Jahren so rapide wandeln konnte. Grund hierfür sind u.a. die zahl­reichen Inno­va­tionen und Kar­rie­re­mög­lich­keiten, die das Internet bietet.

Nicht umsonst ist häufig beim Web von der ‚Industrie der Zukunft die Rede‘.

Für die in dieser Branche ansäs­sigen Unter­nehmen bedeutet dies aller­dings auch, einem per­ma­nenten Anpas­sungs­druck aus­ge­setzt zu sein.

Wer diesem nicht standhält, fällt schnell zurück und ver­liert wichtige Reich­weite. Es ist also nicht ver­wun­derlich, dass bei diesem Wandel einige Unter­nehmen auf der Strecke bleiben.

jüngste Ver­än­de­rungen im Web­design

Diese Ver­än­de­rungen der digi­talen Energie sollen nun auch das Web­design erfasst haben, womit das Ende des ‚klas­si­schen‘ Web­de­signs ein­ge­leitet wird.

Denn: im Web­design gab es in den letzten Jahren kaum noch inno­vative Neue­rungen. Längst nicht mehr unbe­kannt sind die Ent­wick­lungen – wie u.a. Responsive Design & Par­allax – der letzten Jahre.

Im All­ge­meinen ist im gesamten Bereich des Web­de­signs eine kreative Ein­falls­lo­sigkeit zu ver­zeichnen.

Häu­figes Bild beim Surfen im Internet sind heut­zutage sich stark in Struktur und Aufbau ähnelnde Web­sites. Zu stark – denn wirk­liche Unter­schiede zwi­schen den unter­schied­lichen Web­de­signs sind kaum noch aus­zu­machen.

Doch ist diese Mono­tomie im gestal­te­ri­schen Bereich ein Indiz für eine Irrelevanz des Web­de­signs? Stecken die Web­de­signer gegen­wärtig in einer Betriebs­blindheit?

UX-Design = Krise des Web­de­signs?

Vor 15 Jahren war die Ent­wicklung von Web­sites noch lang nicht so weit fort­ge­schritten wie heut­zutage. Viele Pro­bleme mussten in der Ver­gan­genheit behoben werden und zudem war unklar, wie man das Optimum aus einer Inter­net­seite her­aus­holen kann – geschweige denn, ob es dieses über­haupt gibt.

Übli­cher­weise wurden im Laufe der Zeit inno­vative Lösungs­an­sätze für grund­le­gende Pro­bleme gefunden und auch die Brow­ser­tech­no­logie rasant wei­ter­ent­wi­ckelt.

Man kann somit sagen, dass wir uns heute in der vor­teil­haften Position befinden, wissen zu können, wie Pro­bleme im Web­design am besten ange­gangen und gelöst werden!

Die gegen­wär­tigen Ent­wick­lungen sind dabei sogar so weit fort­ge­schritten, dass viele Seiten im Word-Wide-Web auf iden­ti­schen UI-Frame­works und Tech­no­logien basieren.

Ob Wor­d­Press, Shopware etc. – mitt­ler­weile hält das Internet für nahezu jedes Bedürfnis pas­sende Lösungs-Vor­lagen bereit.

Die Ent­wick­lungen im Web­design sind mitt­ler­weile weit fort­ge­schritten. In erster Linie ent­stehen hieraus zahl­reiche Vor­teile für die User.

Der Einsatz iden­ti­scher Frame­works ver­ein­heit­licht dabei die – mitt­ler­weile für jeden von uns all­täg­liche – Sur­ferfahrung und mini­miert gleich­zeitig poten­zielle Ein­stiegs­bar­rieren.

Bei­spiel hierfür sind unter anderem die Login-For­mulare, welche auf jeder Seite gleich gehalten werden. Der User muss sich somit nur einmal an das Prinzip gewöhnen und kann anschließend auch andere Web­sites intuitiv bedienen.

An dieser Stelle Krea­ti­vität ein­zu­bringen, würde den User eher unnötig ver­wirren und letzt­endlich mehr Schaden anrichten, als Nutzen bringen.

Denn UX-Design geht von der intui­tiven Benutz­barkeit durch den User aus.

Hier sehen wir auch gleich­zeitig den ent­schei­denden Punkt für die gegen­wärtig redu­zierte Inno­va­ti­ons­be­reit­schaft der Web­de­signer.

Stan­dar­di­sierte Frame­works wie auch Web­pat­terns bedingen aus funk­tio­nalen Gründen die kreative Mono­tonie im Web­design, was aller­dings nicht unbe­dingt schlecht ist.

UX-Design – sieht wirklich alles gleich aus?

Beim Surfen im Web kommt man heut­zutage schnell zu der Auf­fassung, dass die Seiten all­mählich beginnen, iden­tisch aus­zu­sehen.

Denn: derzeit scheint das Web­design einen Sta­gna­ti­ons­punkt erreicht zu haben.

Doch ist das wirklich so? Sind ein­zig­artige Designs ein Andenken ver­gan­gener Tage?

Nein! Was auf den ersten Blick als Verlust der Gestal­tungs­freiheit erscheint, stellt sich bei genauerer Betrachtung als Gewinn an Hand­lungs­freiheit heraus.

Stan­dar­di­sierte Frame­works ver­ein­fachen die Arbeit des Web­de­si­gners dabei merklich. Sie bilden eine solide Grundlage, auf der die spätere Website auf­gebaut werden kann.

In der Folge müssen Web­de­signer weniger Zeit in die Gestaltung einer Website inves­tieren und können den Aufbau der Sei­ten­in­halte in den Fokus stellen. Ein wich­tiger Vorteil, wie im wei­teren Verlauf des Artikels noch auf­ge­zeigt wird.

Auch hin­sichtlich kos­ten­tech­ni­scher Aspekte macht es Sinn, auf erprobte Vor­lagen zurück­zu­greifen. Nur so ist es möglich, dem Kunden ein Web­design zu mög­lichst kos­ten­güns­tigen Kon­di­tionen umzu­setzen, als wenn das Design spe­zi­fi­schen Kun­den­wünsche zuge­schnitten wird.

Wei­terer Vorteil auf ein UX-Design zurück­zu­greifen ist die Gewissheit eines 100%ig funk­tio­nie­renden Frame­works.

Auch mög­liche Ein­stiegs­hürden im Bereich des Web­de­signs werden mini­miert. Tech­nische Bar­rieren wurden zu einem Großteil ent­fernt, sodass die Erstellung einer Website nicht länger als hoch­spe­zia­li­siertes Handwerk wahr­ge­nommen wird. Nahezu jeder kann heut­zutage eine Website erstellen. Ob diese letzt­endlich auch wirklich anspre­chend und über­zeugend ist, ist eine andere Frage.

Auch führen neuste Bestre­bungen der IT-Branche dazu, die Umsetzung von Web­sites durch Einsatz von Arti­ficial Intel­li­gence wei­test­gehend zu auto­ma­ti­sieren.

Trends des UX-Designs

Mobile First

Wesent­liche aus­schlag­gebend für die Stan­dar­di­sierung der Frame­works im ganzen Web­be­reich sind die Ver­än­de­rungen im Surf­ver­halten der User. War früher der Großteil dieser noch vom PC aus unterwegs, ist Mobile First mitt­ler­weile digitale Rea­lität. Damit eng ver­bunden Kon­zepte des Mobile Web­de­signs.

Und bei einem guten, wirklich funk­tio­nie­rendem UX-Design gibt es eben nicht viele Mög­lich­keiten, die Touch­points für den User auf dem Smart­phone optimal zu plat­zieren.

Die responsive Gestaltung nimmt für ein UX-Design großen Stel­lenwert ein, da nur so letzt­endlich auch sicher­ge­stellt werden kann, dass die Seite auch auf mobilen Geräten anspre­chend dar­ge­stellt wird.

UX-Apps

Ein wei­terer sich ver­zeich­nender Trend im Bereich des UX-Designs sind Appli­ka­tionen, kurz: Apps.

User scheinen sich ver­mehrt nicht mehr für Web­sites zu inter­es­sieren. Statt­dessen erwarten Sie die ständige Inter­aktion und Iden­ti­fi­kation mit digi­talen Marken.

Sie liken oder fol­lowen und wollen in dau­er­hafter Kom­mu­ni­kation mit Unter­nehmen und Marken stehen. Hierzu sind Apps optimal geeignet. Funktion wie Push-Benach­rich­ti­gungen, Erin­ne­rungen oder auch die Mög­lich­keiten, Inhalte offline abrufen zu können geben den Usern das Gefühl, den Unter­nehmen so nah wie nie zuvor zu sein. Eben­falls können durch App gerä­te­spe­zi­fische Funk­tionen und Ein­ga­be­mög­lich­keiten optimal ein­ge­bunden werden und die Nut­zer­er­fahrung weiter opti­mieren.

So ist es bei­spiels­weise schon mittels Pro­grammen wie Siri oder Google Now möglich, durch Einsatz von Sprach­steuerung gezielt nach spe­zi­fi­schen Pro­dukten zu suchen. Auch sammeln Apps per­manent für die Anwendung des Nutzers rele­vante Daten, welche die Erfahrung im Umgang mit der App weiter opti­mieren. So werden dem User künftig vor der eigent­lichen Such­an­frage poten­ziell inter­es­sante Ergeb­nisse prä­sen­tiert.

Zukunft UX-Design – Inhalte vor Design?

Ver­gangene Stan­dar­di­sie­rungen der Web­ent­wick­lungs­tech­no­logien und die damit ver­bun­denen Bestre­bungen in Richtung einer opti­malen User Expe­rience sorgen ver­mehrt dafür, dass der Inhalt immer mehr in den Vor­der­grund rückt, wobei gestal­tungs­tech­nische Fragen an Relevanz ver­lieren.

Aller­dings sind die Inhalte in Zukunft immer weniger an starre Web­sites gebunden, sondern können via APIs zwi­schen diversen Geräten wie auch Platt­formen geteilt und kom­mu­ni­ziert werden. Daraus resul­tiert aller­dings keine Irrelevanz des Designs!

Die Auf­gaben des UX-Desi­gners werden künftig viel­fäl­tiger denn je sein.

Wie sollen ansonsten die vielen Schnitt­stellen (wie Apps oder Shopware 6 Shops) anspre­chend und dabei besonders benut­zer­freundlich gestaltet werden?

Die Zukunft des UX-Designs wird sich also nicht durch reinen Fokus auf Inhalte aus­zeichnen. Vielmehr müssen die Inhalte auf den zahl­reich vor­han­denen neuen Medien und Platt­formen anspre­chend prä­sen­tiert werden. Für diese Medien müssen schließlich auch neue benut­zer­freund­liche, ver­ständ­liche Designs kon­zi­piert werden, welche die Vor­teile des neuen Mediums geschickt inte­grieren und aus­nutzen.

Nach aktu­ellen Ent­wick­lungen des UX-Designs wandeln sich Web­sites immer mehr zu besonders benut­zer­freund­lichen Appli­ka­tionen, die eine intuitive Bedienung garan­tieren und leicht zu durch­schauen sind.

Wie man sieht, dürfen wir gespannt bleiben, was genau die Zukunft bringt und wie sich das Web­design weiter ent­wi­ckeln wird. Und wann der end­gültige Umstieg auf Appli­ka­tionen erfolgt.