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6. Januar 2023
Entwicklung, Webdesign

Gutes Webdesign: Was macht es aus?

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1.

Gutes Webdesign: So wichtig, wie alle sagen?

Gutes Webdesign ist die Grundlage für das erfolgreiche Ausbauen und Pflegen Deiner Marke. Es zeichnet sich dadurch aus, dass es Website-Besucher in seinen Bann zieht und damit länger auf der Seite verweilen lässt.

Das Internet ist zur Informationsquelle Nummer eins geworden und vom Smartphone oder Computer nicht mehr wegzudenken. Um dafür zu sorgen, dass eine Website gefunden werden kann oder zum gewünschten Ziel führt, müssen gewisse Kriterien erfüllt sein.

Apropos Zielführung. Die Aufmachung muss direkt ausstrahlen: Hier bist Du richtig! In den ersten Sekunden entscheidet der Besucher, ob er bleibt oder die Informationen an einem anderen Ort sucht. Genau das möchtest Du vermeiden.
Du solltest mit deinem Homepage-Design eine klare Absicht im Fokus haben und dieser treu bleiben.

2.

Struktur ist alles beim Website Design

Um den Inhalt deutlich und schnell zu vermitteln, bedarf es einer übersichtlichen Struktur, die nachvollziehbar und logisch ist. Halte dabei den Content der Homepage nur so lang, wie er sein muss. Mehrwert ist heute wichtiger denn je. Für den Besucher und für Suchmaschinen.

Um mit deinem Website Design Erfolg zu haben, sind korrekt platzierte Schriftarten, Farben und Bilder überlebenswichtig. Visuelle Inhalte wirken intensiver, als es ein Text jemals könnte.
Nutze Fonts so, dass sie ihre Wirkung bestmöglich entfalten. Eine falsch gewählte Schriftart entscheidet schnell über Erfolg oder Misserfolg. Auch Bilder und Videos sollten gutes Webdesign

3.

Website Kriterien: Was ist das Ganze überhaupt?

Das technische Rückgrat einer Homepage basiert zumeist auf der Verwendung diverser Auszeichnungs- und Programmiersprachen. Darunter HTML5, CSS, JavaScript oder PHP. Durch den richtigen Einsatz dieser Hilfsmittel wird gewährleistet, dass die Ressourcen bestmöglich verteilt werden und die Ladezeit der Homepage optimiert wird.

Die Verwaltung einer Homepage erfolgt dabei einfach und schnell mit diversen Anbindungen wie Plugins oder einem CRM.

Das Erste, das Dein Besucher sieht, ist das Design deiner Homepage. Ein hübsches Äußeres ist nicht nur bei einem neuen Auto oder einem Buchcover von Vorteil, sondern auch für gutes Webdesign. Das Image Deiner Firma muss dabei stets hervorstechen und eine einzigartige Wirkung erzeugen. Sei es das Logo, der Slogan oder die Firmenphilosophie.

Genau wie bei diesen drei Punkten sollte auch gutes Webdesign einen Wiedererkennungswert bieten. Kreativität ist zwar etwas Wundervolles, sollte allerdings auch zielführend eingesetzt werden. Abweichungen und Experimente sorgen schnell dafür, dass der Nutzer überfordert oder vom eigentlichen Interesse abgelenkt wird.

Bedenke bei deinem Design immer, welche Art von Homepage du gerade gestaltest. Eine Startseite muss den Besucher abholen, ein Shop sollte einen Überblick über die vorhandenen Produkte geben. Gutes Webdesign zielt immer auf bestimmte Personen- und Interessengruppen ab.

4.

Webdesign Marketing als Mittel zum Erfolg

Gutes Webdesign stärkt Deine Marke.

Da kaum jemand ohne einen mobilen Computer in der Tasche herumläuft, ist es so komfortabel wie nie zuvor, genau die Menschen anzusprechen, die Deinen Content brauchen. Du hast richtig gehört: Brauchen! Gutes Webdesign sorgt dafür, dass genau die Personen die Inhalte präsentiert bekommen, an die sie gerichtet sind.

Gerade beim Thema Smartphones ist gutes Webdesign wichtig. Da Homepages heute nicht mehr nur über den Desktop aufgerufen werden, müssen auch diese an die Bedingungen angepasst sein. Inzwischen findet man im Netz fast nur noch Seiten, die mit einem Responsive Design arbeiten. Das heißt, die Größe der Website passt sich an die Größe des Monitors an.

5.

Das Prinzip für gutes Webdesign

Dein Besucher hat immer einen bestimmten Gedanken bei seiner Suche im Kopf. Genau diesen musst Du ansteuern. Wichtig ist dabei das AIDA-Prinzip. AIDA steht für Attention, Interest, Desire und Action. Es geht also darum, erst einmal die Aufmerksamkeit auf deine Inhalte zu ziehen. Dafür sorgen, wie weiter oben beschrieben, die richtige Verwendung von Schriftarten, Bildern und Farben. Das Interesse wird geweckt, wenn Deine Website einen Mehrwert bietet. Fun Facts sind zwar ein guter Hook, bieten jedoch keine Tiefe, wenn Du ein bestimmtes Thema rüberbringen möchtest. Beschränke dich auf das Wesentliche!

Stimmen die Informationen, sorgt das Ganze für das Verlangen, etwas haben oder durchführen zu wollen. Umso besser dieses Gefühl geweckt wird, desto höher ist die Chance auf den letzten Punkt: Die Action.

Das ideale Ergebnis ist, dass ein Besucher zum Kunden wird. Schaffst Du es, ein Interesse zu befriedigen oder sogar ein Bedürfnis zu wecken, wird sich das im Traffic deiner Website widerspiegeln.

6.

Warum Webdesign?

Gutes Webdesign sorgt für mehr Traffic und Lesezeit und das werden Google und Co. Dir hoch anrechnen. Durch eine geschickte Homepage-Gestaltung lässt sich das Ranken – also die Positionierung bei einer Suche im Web – maximieren. Im Idealfall landest Du auf dem ersten Platz und bekommst so neue Kundschaft.

Um davon zu überzeugen, dass Du Profi auf Deinem Gebiet bist, kann gutes Webdesign ein starkes Mittel sein. Der Mehrwert deiner Homepage-Inhalte sorgt für Vertrauen und überzeugt Deine Besucher davon, dass Du weißt, was Deine Stärken sind.

Website Design sorgt außerdem dafür, Deine Einzigartigkeit darzustellen. Nichts ist schlimmer als Duplicate Content. Also Inhalte, die es so bereits gibt. Diese Einzigartigkeit unterstützt und stärkt deine Marke.

7.

Mögliche Stolpersteine, die gutes Webdesign zunichte machen

Gutes Webdesign kann auf einfache Art und Weise dafür sorgen, dass Deine Marke ihre verdiente Position im Ranking erhält. Doch bei falscher Verwendung kommt es schnell zu Problemen.

Bei der Verwendung von SEO kann es schnell dazu kommen, dass Du in den Keyword-Spam gerätst, um möglichst hoch zu ranken. Gerade dabei sind Google und seine Kollegen unnachgiebig und strafen so ein Verhalten mit einem schlechteren Platz in der Suche ab.

Auch die Ladezeit spielt eine wichtige Rolle, wenn du gutes Webdesign ansteuerst. Halte daher die Mediengröße möglichst gering, denn lange Ladezeiten sorgen bei ungeduldigen Nutzern dafür, dass sie die Seite verlassen.

8.

Fazit: Webdesign hilft beim Ausbau Deiner Marke

Gutes Webdesign ist der Grundstein des Unternehmens. Es regt zum Verweilen an und erzählt eine Geschichte. Die Planung spielt eine große Rolle und ist die Basis für den späteren Erfolg der Homepage.

Solltest Du mit einem Problem nicht weiter kommen, greifen wir Dir dabei natürlich gerne unter die Arme.

Themen:
  • Gutes Webdesign
  • Webdesign-Kriterien
  • Webdesign-Marketing

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