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6. Januar 2023
Entwicklung, Online Marketing, SEO, Webdesign

Karriereseite erstellen: Dein Weg zum Recruiting

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1.

Die Karriereseite

Die Karriereseite ist das Aushängeschild jeder Firma.

Der Fachkräftemangel sorgt dafür, dass viele Betriebe um ihr Überleben kämpfen und professionelle Arbeitskräfte Mangelware sind. Umso wichtiger ist es, dass Du Dein Unternehmen im besten Licht und allen relevanten Informationen, die der Besucher benötigt, darstellst.

Angefangen bei der klassischen Zeitungs-Anzeige, entwickelt sich der Recruiting-Prozess immer mehr zu einem digitalen Ablauf. Vor allem Social Media rückt zunehmend in den Vordergrund. Dennoch ist und bleibt die Karriereseite das Wichtigste bei der Mitarbeitersuche.

2.

Die Karriereseite empfängt Deine Interessenten

Das Erste, das ein möglicher Kandidat sieht, ist das Layout der Karriereseite. Eine mediale Unterstützung durch Bilder und Videos zieht die Aufmerksamkeit sofort auf sich und sorgt für einen idealen Einstieg.

Achte darauf, dass Du alle offenen Stellen nicht nur auflistest, sondern einen Mehrwert für potenzielle Kandidaten lieferst. Sie brauchen Informationen darüber, was sie erwartet. Im Idealfall bieten die Fotos und Videos einen Einblick in den Berufsalltag. Wenn der Besucher sich vorstellen kann, wie das Arbeiten in Deinem Betrieb abläuft, steigt der Mehrwert ungemein.

Beispiele sind außerdem besser als Behauptungen. Viele Recruiter beschreiben die Stellen ihrer Karriereseite mit ungenauen Bezeichnungen.

Ein negatives Beispiel: „Wir sorgen dafür, dass unsere Kunden glücklich sind.“
Besser ist: „Durch individuelle Beratung und explizite Problembewältigung sorgen wir dafür, dass unsere Kunden das ideale Produkt in den Händen halten.“

Die Karriereseite sollte den Besucher einladen, etwas Neues zu wagen und in Deinem Betrieb seine Zukunft zu finden.

3.

Was ist Recruiting?

Das Recruiting, gerne als Personalbeschaffung bezeichnet, beschreibt die Akquise von idealen Kandidaten für eine offene Arbeitsstelle in Deinem Betrieb.

Recruiting oder E-Recruiting?

Der Recruiting-Prozess kann online oder offline ablaufen. In den meisten Branchen und Unternehmen wird fast ausschließlich auf das E-Recruiting – also die digitale Personalbeschaffung – zurückgegriffen.

Der Vorteil der Karriereseite ist die Zeitersparnis beim Aufbau des Bewerbungsprozesses und der Auswahl der Kandidaten.

4.

Das wird von einer Karriereseite erwartet

Die Karriereseite muss von Deinen Kompetenzen widerspiegeln und dafür sorgen, dass Besucher von der Seriosität des Unternehmens überzeugt sind. Dabei solltest du niemals übertreiben und stets ehrlich sein.

Mögliche Bewerber wollen wissen, auf was sie sich einlassen. Neben der Gemeinschaft und dem Zusammenhalt des Teams sind die betriebliche Sicherheit, die Work-Life-Balance und die Entwicklungsmöglichkeiten wichtige Themen für die Besucher.

Du solltest vor dem Veröffentlichen der Stellenbeschreibung darauf achten, welche Alters- oder Interessengruppe du ansprichst. Eine falsche Formulierung sorgt schnell dafür, dass sich ungeeignete Personen auf eine offene Stelle bewerben. Gehe stets auf die Bedürfnisse ein, die deine potenziellen Mitarbeiter haben.

5.

Die No-Gos einer Karriereseite

Wir zeigen Dir die fünf größten No-Gos beim Erstellen Deiner Karriereseite.

1. Keine aktuellen Inhalte

Halte die Karriereseite stets auf dem neuesten Stand und notiere sämtliche Änderungen sofort an der nötigen Stelle. Auch falsche Inhalte haben auf der Karriereseite nichts zu suchen. Wenn Dir etwas auffällt oder Dich jemand darauf hinweist, nimm diese Fehler ernst.

2. Falsche Keywords

Um deine Karriereseite zu finden, werden viele User eine Google-Suche starten oder eine andere Suchmaschine verwenden. Achte darauf, die richtigen Keywords zu benutzen und sie an der angebrachten Stelle zu positionieren. Eine Hilfe dabei geben wir Dir mit unserem Blog-Beitrag gutes Webdesign.

3. Fehlende Anpassung an verschiedene Ausgabegeräte

Wenn deine Karriereseite kein dynamisches Layout besitzt, ist sie nicht auf jedem Display benutz- oder lesbar. Achte darauf, dass du ein Responsive Design benutzt. Das sorgt einerseits dafür, dass die Homepage zukunftssicher bleibt, und es erleichtert die Verwendung auf jeglichen Mediengeräten.

4. Eine unübersichtliche Karriereseite

Es ist wichtig, dass Deine Besucher durch eine klare Seitenstruktur geführt werden, um Verwirrungen vorzubeugen. Sorge dafür, dass du einen roten Faden hast, der sich durch alle Bereiche der Website zieht.

5. Keine Floskeln verwenden

Du solltest es vermeiden, typische Floskeln zu verwenden. Sie stören den Lesefluss und wirken abgedroschen.

6.

Der Recruiting-Ablauf

Der Recruiting-Prozess durchläuft mehrere Phasen und sollte möglichst automatisiert oder unkompliziert sein, um sämtliche Parteien auf dem aktuellen Stand zu halten.

Alles beginnt damit, dass Du Dein Business auf belegte und offene Stellen analysierst. Verfügbare Arbeitsplätze werden mit der HR-Abteilung abgesprochen und entsprechend auf der Karriereseite hinterlegt.

Sind die Plätze festgelegt, muss eine Stellenanzeige definiert werden. Wahlweise kann dies on- oder offline stattfinden. Deine Karriereseite ist hierbei die wichtigste Anlaufstelle und sollte lückenlos sein.
Nach der Wahl der Portale wird die Stellenanzeige veröffentlicht und Besucher sind in der Lage, sich auf die angegebenen Posten zu bewerben.

Wenn die ersten Bewerbungen eintreffen, solltest Du eine Vorauswahl treffen. Vergleiche und bewerte die Kandidaten miteinander. Hilfreich dabei ist eine Recruiting Software. Was es damit auf sich hat, erklären wir später. Die Favoriten werden zusammengefasst.

Diese ausgewählten Personen solltest Du genau in einem Bewerbungsgespräch kennenlernen. Im Anschluss suchst Du Dir aus, welche Interessenten für Dich in Frage kommen.

Zum Abschluss kommt es zu einer Kontaktaufnahme und der Vertragsunterzeichnung.

7.

Recruiting durch verschiedene Medien

Hier stellen wir Dir Möglichkeiten vor, die Du zusätzlich zu Deiner Karriereseite verwenden kannst.

Social-Media-Recruiting

Social Media ist zur Versorgungsstation für unzählige Dienste, Waren und Angebote geworden. Auch über Plattformen wie XING, LinkedIn oder Instagram lassen sich Zielgruppen ansprechen. Während XING und LinkedIn eher den B2B-Bereich abdecken, kannst du auf Instagram mit visuellem Inhalt punkten.

Veranstaltungen

Auf Jobmessen und anderen Veranstaltungen findest Du ein Publikum für einen bestimmten Themen- oder Interessenbereich. Sollte dieser zu Deinem Unternehmen passen, findet sich hier eine ideale Anlaufstelle.

Jobbörse

Die Jobbörse der Agentur für Arbeit ist im Bereich E-Recruiting bei allen Altersklassen relevant.

Job-Apps

Smartphones sind in der Lage, uns immer komfortablere Wege zu bieten und dabei macht die Jobsuche keinen Unterschied. Mit Anwednungen wie Stepstone oder Indeed lassen sich mobile User finden und gezielt ansprechen. Der Vorteil liegt darin, dass Nutzer ein Profil ausfüllen und sogar den Lebenslauf hochladen können.

8.

Internes Recruiting

Solltest Du Mitarbeiter haben, die in einem ähnlichen Bereich wie in dem der offenen Stelle haben, lohnt sich ein internes Recruiting abseits der Karriereseite.

Hierbei hast Du den Vorteil, dass Du Deine Angestellten bereits kennst. Außerdem eröffnest du ihnen neue Perspektiven oder sprichst Wünsche an.

Um die Stellenanzeige zu verbreiten, können Tools wie beispielsweise Microsoft Teams oder das eigene Intranet genutzt werden. So hast du eine Zeitersparnis, da Du keine externen Stellenausschreibungen veröffentlichen musst, auf die sich die Mitarbeiter vielleicht sowieso beworben hätten.

Sollte Dein Business auf mehrere Standorte aufgeteilt sein, ist eine Versetzung eventuell eine Alternative für jemanden.

Auch das Anbieten von Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter-Boni ist beliebt. Sollte ein Angestellter eine Person kennen, der an einer offenen Stelle Interesse hat, können Boni für den Werber attraktiv sein.

9.

Recruiting Software für einen reibungslosen Ablauf

Jede Firma hat eigene Vorstellungen vom Bewerbungsprozess, daher muss die Recruiting Software die Ansprüche ideal erfüllen. Vergleiche lohnen sich also.

Recruiting Software ist ein komfortabler Weg, den Vorgang zu automatisieren. Du kannst dabei auswählen, auf welchen Portalen Deine Anzeige geschaltet wird, und hast Bewerber immer im Blick. Diese können verglichen und bewertet werden.

Die Kommunikation mit den Bewerbern wird auf diesem Weg ebenfalls vereinfacht. Auch das Festlegen von Bewerbungsgespräch-Terminen übernimmt diese Software für Dich, wenn Du es möchtest.

Wichtig ist, dass die Recruiting Software einen sinnvollen und allumfassenden Überblick bietet. Sie muss dazu selbstverständlich DSGVO-konform arbeiten.

10.

Eine Karriereseite ist bei richtiger Benutzung ein mächtiges Werkzeug

Eine Karriereseite sorgt dafür, dass Dein Unternehmen professionelle Mitarbeiter erhält. Aber natürlich nur, wenn Du genügend Zeit und Sorgfalt walten lässt. Achte stets darauf, dass sowohl das Layout als auch die Funktion und Aktualität deiner Karriereseite bestens funktionieren.

Themen:
  • Karriereseite
  • Recruiting
  • Webdesign

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